Schweinsbratentester gesucht!!!

Habt ihr in der letzten Zeit Schweins-braten gegessen? Ja? Hervorragend! Dann berichtet uns doch von eurem Erlebnis. Schreibt einen kurzen Bericht über das Lokal und sendet ihn an info@youmunich.de. Gerne schalten wir euch auch als Autor frei und ihr könnt dann immer wieder eure Erfahrungen über die bayerische Kultur auf dem YM Blog wiedergeben

“Bayerisches Lokal am Gasteig – Das Kuchlverzeichnis”


“Gutes bayerisches Lokal in guter Lage”
Das Lokal ist ein schönes bayerisches Lokal. Man kommt sich wie in einer traditionellen Dorfwirtschaft vor: Schwarze Vertäfelung, schwere Lampen, grosse gemütliche Tische und Bänke. Die Bedienungen tragen Tracht. Das Ambiente ist gemütlich, warm und fast wie zu Hause. Der Service ist freundlich, detailliert und schnell. Der Server, Eva, ist ein Juwel; sie ist sympathisch, schnell und sehr aufmerksam. Der Geschmack und die Präsentation des traditionellen bayerischen Küche war sehr gut. Absolut unbestreitbar ist die Qualität des Essens. Allerdings sind die Preise ziemlich hoch.
Wir waren natürlich für den Schweinsbraten hier, der auch satte 12.- kostet. Dafür ist er aber auch absolute Spitzenklasse. Zart & g’schmeidig das Fleisch, kräftig & würzig die Soße. Ganz so wies sein soll. Auch die Kartoffelknödel haben die nötige Festigkeit und feinen Geschmack. Lediglich den Krautsalat könnte man verbessern. Aber für den Schweinsbraten gibt’s Bestnoten.
Kann man zu dem Preis allerdings auch erwarten.
Fazit: Ein Schweinsbraten muss nicht nur schmecken, sondern braucht auch Gemütlichkeit. All das wird hier geboten. Super, empfehlenswert. Gutes bayerisches Essen gibts woanders allerdings auch etwas günstiger.

Winterschlaf vorbei

So langsam erwacht YouMunich aus dem Winterschlaf. Aber natürlich haben wir uns vor der Ruhe ein wenig Speck angefressen.

Georgenhof

Los ging es im Oktober im Georgenhof. In dem gemütlichen Gasthaus wird besonders auf die Qualität der Produkte geachtet. Bio-Produkte und solche aus der Region kommen hier zum Zug. Entsprechendes gilt natürlich auch für den Schweinsbraten. Eine großzügige Portion mit selbstgemachten Knödel und Kraut. Allerdings befindet sich der Schweinsbraten auch in der oberern Preiskategorie. Qualität hat eben Ihren Preis, aber dennoch sollte der Schweinsbraten so zubereitet sein oder die Fleischauswahl so getroffen werden, dass es nicht zu trocken wird. Das war im Georgenhof leider der Fall. Fazit: gemütliche Atmosphäre, gutes Bier (Augustiner) und ein Schweinsbraten mit leichten Schwächen.

Klinglwirt
Im November waren wir dann im Klinglwirt.

In dem gemütlichen, kleinem Wirtshaus erwartet den Gast deftige bayerische Küche. So sollten auch wir nicht enttäuscht werden und uns wurde ein frisch zubereiteter Schweinsbraten serviert. Preislich bewegen wir uns auch hier über dem Durchschnitt, aber dafür bekommt man einen leckeren traditionellen Schweinsbraten vorgesetzt. Fazit: Reinschauen und essen lohnen sich.

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2012, möge das Schwein mit uns sein! Mission wird fortgesetzt.

Die Wiesn

Bier – Der Himmel des Bayern


Bier von Clipfish

Kaffeehaus Dallmayr in München

Alois Dallmayr, kurz Dallmayr, ist ein großes Feinkost- und Delikatessengeschäft in München mit mehr als 300-jähriger Tradition. Ursprünglich wurde der Betrieb im 17. Jahrhundert von Krämerstöchtern gegründet. Die Familie Reitter betrieb das Geschäft 170 Jahre. Alois Dallmayr, gebürtig von Wolnzach, übernahm es 1870. Bereits 1895 verkaufte er den kleinen Lebensmittelhandel an Anton und Therese Randlkofer, die den Namen beibehielten und den Grundstein der Delikatessendynastie legten. Nur zwei Jahre später starb Anton Randlkofer, seine Witwe erweiterte den Betrieb durch enorme Vergrößerung des Sortiments, Bau des Hauses in der Dienerstraße und Erhöhung der Belegschaft auf 70 Mitarbeiter. Bis 1918 war das Unternehmen königlich-bayerischer Hoflieferant. Das Delikatessengeschäft ist bis heute im Besitz der Familie Randlkofer.

1933 heuerte dann der junge Bremer Kaufmann Konrad Werner Wille in München an, um den Kaffeehandel aufzubauen. 1985 wurde die Alois Dallmayr Kaffee OHG gegründet, in die der Kaffeezweig ausgegliedert wurde. Dieser Teil ist heute im Besitz der Familie Wille [2]. Nestlé hielt anfangs 50% an der Alois Dallmayr Kaffee oHG, 2003 wurde dieser Anteil auf 25% reduziert [3].

Dallmayr-Kaffee wird deutschlandweit und international vertrieben. Ein weiterer Geschäftszweig ist Vending, der Betrieb von Kaffee-, Getränke- und Süßigkeitenautomaten.

Sein Aroma behält Kaffee am besten geschützt vor Licht, Luft und Feuchtigkeit, in einer Dose im Kühlschrank. Bei Raumtemperatur hält sich das Aroma etwa eine Woche, im Kühlschrank bis zu vier Wochen, im Gefrierfach bis zu drei Monaten. Kaffee aus dem Gefrierfach heraus sofort aufzubrühen, ist kein Problem. Da das Wasser in München sehr hart ist (Härtgrad >14) kann man dies mit folgendem Trick lindern:
Vor dem Aufbrühen eine Prise Kakao oder Natron auf das Kaffeemehl geben (Ist das Wasser zu weich, hilft eine Prise Salz).

Kaffee schützt vor Parkinson
Kaffeeliebhaber erkranken seltener an Parkinson als Koffeinabstinenzler. Und je mehr Kaffee jemand trinkt, desto besser ist er geschützt. Das berichtete die Apothekenzeitschrift “Gesundheit” unter Berufung auf eine Studie von US-Wissenschaftlern um Dr. Webster Ross aus Hawaii.
Hinweise darauf, dass Koffein das Risiko für die Schüttellähmung mindert, gibt es schon länger. Nun werteten die amerikanischen Forscher teilweise über 30 Jahre hinweg erhobene Daten von 8.004 US-Amerikanern aus, von denen im Laufe der Zeit 102 an Parkinson erkrankt waren. Am besten geschützt waren jene, die täglich mehr als sechs Tassen Kaffee konsumierten. Sie erkrankten bis zu fünfmal seltener an der Schüttellähmung als Nichtkaffeetrinker. Wer Kaffee in Maßen genoss, litt immer noch zwei- bis dreimal seltener an Parkinson. Als wirksame Substanz haben die Forscher das Koffein ermittelt.