Schweinsbratentester gesucht!!!

Habt ihr in der letzten Zeit Schweins-braten gegessen? Ja? Hervorragend! Dann berichtet uns doch von eurem Erlebnis. Schreibt einen kurzen Bericht über das Lokal und sendet ihn an info@youmunich.de. Gerne schalten wir euch auch als Autor frei und ihr könnt dann immer wieder eure Erfahrungen über die bayerische Kultur auf dem YM Blog wiedergeben

Winterschlaf vorbei

So langsam erwacht YouMunich aus dem Winterschlaf. Aber natürlich haben wir uns vor der Ruhe ein wenig Speck angefressen.

Georgenhof

Los ging es im Oktober im Georgenhof. In dem gemütlichen Gasthaus wird besonders auf die Qualität der Produkte geachtet. Bio-Produkte und solche aus der Region kommen hier zum Zug. Entsprechendes gilt natürlich auch für den Schweinsbraten. Eine großzügige Portion mit selbstgemachten Knödel und Kraut. Allerdings befindet sich der Schweinsbraten auch in der oberern Preiskategorie. Qualität hat eben Ihren Preis, aber dennoch sollte der Schweinsbraten so zubereitet sein oder die Fleischauswahl so getroffen werden, dass es nicht zu trocken wird. Das war im Georgenhof leider der Fall. Fazit: gemütliche Atmosphäre, gutes Bier (Augustiner) und ein Schweinsbraten mit leichten Schwächen.

Klinglwirt
Im November waren wir dann im Klinglwirt.

In dem gemütlichen, kleinem Wirtshaus erwartet den Gast deftige bayerische Küche. So sollten auch wir nicht enttäuscht werden und uns wurde ein frisch zubereiteter Schweinsbraten serviert. Preislich bewegen wir uns auch hier über dem Durchschnitt, aber dafür bekommt man einen leckeren traditionellen Schweinsbraten vorgesetzt. Fazit: Reinschauen und essen lohnen sich.

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2012, möge das Schwein mit uns sein! Mission wird fortgesetzt.

Die Wiesn

Bier – Der Himmel des Bayern


Bier von Clipfish

Kaffeehaus Dallmayr in München

Alois Dallmayr, kurz Dallmayr, ist ein großes Feinkost- und Delikatessengeschäft in München mit mehr als 300-jähriger Tradition. Ursprünglich wurde der Betrieb im 17. Jahrhundert von Krämerstöchtern gegründet. Die Familie Reitter betrieb das Geschäft 170 Jahre. Alois Dallmayr, gebürtig von Wolnzach, übernahm es 1870. Bereits 1895 verkaufte er den kleinen Lebensmittelhandel an Anton und Therese Randlkofer, die den Namen beibehielten und den Grundstein der Delikatessendynastie legten. Nur zwei Jahre später starb Anton Randlkofer, seine Witwe erweiterte den Betrieb durch enorme Vergrößerung des Sortiments, Bau des Hauses in der Dienerstraße und Erhöhung der Belegschaft auf 70 Mitarbeiter. Bis 1918 war das Unternehmen königlich-bayerischer Hoflieferant. Das Delikatessengeschäft ist bis heute im Besitz der Familie Randlkofer.

1933 heuerte dann der junge Bremer Kaufmann Konrad Werner Wille in München an, um den Kaffeehandel aufzubauen. 1985 wurde die Alois Dallmayr Kaffee OHG gegründet, in die der Kaffeezweig ausgegliedert wurde. Dieser Teil ist heute im Besitz der Familie Wille [2]. Nestlé hielt anfangs 50% an der Alois Dallmayr Kaffee oHG, 2003 wurde dieser Anteil auf 25% reduziert [3].

Dallmayr-Kaffee wird deutschlandweit und international vertrieben. Ein weiterer Geschäftszweig ist Vending, der Betrieb von Kaffee-, Getränke- und Süßigkeitenautomaten.

Sein Aroma behält Kaffee am besten geschützt vor Licht, Luft und Feuchtigkeit, in einer Dose im Kühlschrank. Bei Raumtemperatur hält sich das Aroma etwa eine Woche, im Kühlschrank bis zu vier Wochen, im Gefrierfach bis zu drei Monaten. Kaffee aus dem Gefrierfach heraus sofort aufzubrühen, ist kein Problem. Da das Wasser in München sehr hart ist (Härtgrad >14) kann man dies mit folgendem Trick lindern:
Vor dem Aufbrühen eine Prise Kakao oder Natron auf das Kaffeemehl geben (Ist das Wasser zu weich, hilft eine Prise Salz).

Kaffee schützt vor Parkinson
Kaffeeliebhaber erkranken seltener an Parkinson als Koffeinabstinenzler. Und je mehr Kaffee jemand trinkt, desto besser ist er geschützt. Das berichtete die Apothekenzeitschrift “Gesundheit” unter Berufung auf eine Studie von US-Wissenschaftlern um Dr. Webster Ross aus Hawaii.
Hinweise darauf, dass Koffein das Risiko für die Schüttellähmung mindert, gibt es schon länger. Nun werteten die amerikanischen Forscher teilweise über 30 Jahre hinweg erhobene Daten von 8.004 US-Amerikanern aus, von denen im Laufe der Zeit 102 an Parkinson erkrankt waren. Am besten geschützt waren jene, die täglich mehr als sechs Tassen Kaffee konsumierten. Sie erkrankten bis zu fünfmal seltener an der Schüttellähmung als Nichtkaffeetrinker. Wer Kaffee in Maßen genoss, litt immer noch zwei- bis dreimal seltener an Parkinson. Als wirksame Substanz haben die Forscher das Koffein ermittelt.

Hubertus und das Schwein

Es war wieder mal an der Zeit, Schweinsbraten zu essen. Diesmal in Verbindung mit einem schönen Bundesliga Nachmittag mit dem FCB. Dafür wurde das Hubertus in Laim in der Landsbergersraße 331. (www.hubertuslaim.de) gewählt, das sich als Kombination aus Bar und Wirtschaft ausgiebt und noch einen Biergarten bietet.
Uns gefällt das Hubertus, schöne Einrichtung und genial zum Bundesliga schaun. Da wir vor ein paar Wochen schon mal dort waren und der Schweinsbraten leider nach dem Fussballschaun ausverkauft waren, probierten wir es nochmal. Teilweise liest man vom Hubertus, dass es dort einen der besten Schweinsbraten der Stadt geben soll (http://www.qype.com/place/4279-Hubertus-Muenchen). Also dann, nichts wie ran….

Naja, sportlich gesehen war es nicht so der Hammer (Bayern verliert in Hannover), aber zum Schweinsbraten gibt es Folgendes zu sagen. Erstmal der Service. Wir konnten den Schweinsbraten um 15 Uhr für 17:30 Uhr bestellen, sozusagen reservieren, damit wir nicht wieder das gleiche Desaster wie vor ein paar Wochen erleben. Das war schon mal vorbildlich. Und dann um 17:30 ging das Ganze dann auch ohne groß nachzuhaken, er wurde pünktlich serviert. Das Aussehen war top, dunkle Soße, zwei Knödel (Semmel/Kartoffel) 2 Stück Fleisch mit Kruste und Blaukraut. Ok, Letzteres war nicht so unser Fall, zum SB gehört halt ein Krautsalat.
Geschmacklich war es ok, aber nicht herausragend. Bis auf die Soße, die hat wirklich einen zusätzlichen Stern verdient. Das Fleisch war leider zu trocken und die Knödel ein bisschen zu wässrig. Vielleicht lag er dann noch zu lange in der Küche im Ofen und die Knödel im Wasser und hat auf uns gewartet….
Alles in allem ist das Wirtshaus an sich auf jeden Fall einen Besuch wert, zum Fussball schaun sollte man reservieren und vielleicht auch den Schweinsbraten “vor” dem sportliche Teil genießen. Eventuell ist er dann einfach frischer.
Servus
Euer YM Team